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PP-Kieztour 1: Ein Tag in Friedrichshain mit PP-Berlin

Für dieses Jahr haben wir uns vorgenommen, mit Euch zusammen ein paar interessante Ecken, Kieze und Bezirke in Berlin zu entdecken. Und natürlich fangen wir damit bei uns vor der Haustür an: in Berlin-Friedrichshain. Begleitet uns an einem sonnigen Samstag im Februar auf dem ersten Teil unserer PP-Kieztour – zu einigen Highlights unserer Nachbarschaft!

1. Stopp: Warschauer Straße

  • U-Bahnhof Warschauer Straße (U1)

Es geht gegen Mittag am U-Bahnhof Warschauer Straße los. Hier ist es noch ungewohnt ruhig: Ein paar Touristen schlendern die Straße entlang, aber die meisten Leute scheinen noch zu schlafen. Auch viele Läden und Imbissstände haben noch geschlossen. Umso besser, um mal ganz ohne das sonst übliche Getümmel die Warschauer Straße und das RAW-Gelände zu erkunden! Zumal die Sonne strahlend hell vom Himmel lacht und einen schönen Tag verspricht. Außerdem kann man dann später vielleicht noch frisches Gemüse auf dem Markt kaufen, um am Abend etwas leckeres zu kochen.

Also führt der Weg erst einmal vom Bahnhof in Richtung Revaler Straße, entlang an allen möglichen Details, an denen man sonst so oft hektisch und unaufmerksam vorbeihastet. Dann geht es nach rechts die Treppen hinunter zum RAW-Gelände – auch hier sieht es noch ziemlich ruhig aus um diese Uhrzeit und nur vereinzelt schlendern ein paar Menschen umher.

2. Stopp: Urban Spree auf dem RAW-Gelände

  • Revaler Straße 99 (RAW-Gelände), 10245 Berlin

Das Urban Spree ist ein echt interessanter Ort: Das große Außengelände bietet im Sommer eine gesellige Kulisse für einen Drink oder zwei. Leider ist es noch eine Weile hin, bis die Saison beginnt – dafür lockt die „Walls“-Ausstellung in der Galerie. Wirklich interessant: Verschiedene Künstler aus unterschiedlichen Ländern thematisieren auf ihre Art das immer wieder aktuelle Thema Mauern. Für Berlin-Besucher ist das auch ein toller Abschluss für einen Spaziergang an der nahe gelegenen East Side Gallery. Aber wir haben noch viel vor heute, also geht es nach einem kurzen Rundgang durch die kostenlose Ausstellung erst einmal weiter.

Draußen ist natürlich noch genug Zeit für ein Kippchen, der PP-Tabakbeutel ist schnell aus der flachen PP-Bauchtasche gezaubert. Im Hintergrund seht ihr übrigens den gemütlichen Biergarten im Urban Spree. Dahinter liegt eine Freifläche, die zu einer Mauer der Warschauer Brücke führt. Auch dort gibt es interessante Street-Art zu entdecken. Langsam sollten wir aber auch an eine Stärkung zwischendurch denken – deshalb geht es jetzt weiter in Richtung Boxhagener Platz.

3. Stopp: Cupcake Berlin

  • Krossener Straße 12, 10245 Berlin

In der Krossener Straße liegt ein kleines, aber feines Cupcake-Geschäft. Das Besondere hier ist, dass es auch vegane und glutenfreie Cupcakes sowie andere Naschereien gibt. Wer möchte, kann in dem Laden auch Schallplatten kaufen – aber wir haben erst mal nur Zeit für einen Snack. Und dafür ist der kleine Cupcake-Shop mit seiner leckeren Auswahl ideal.

4. Stopp: BUCHBOX!

  • Grünberger Straße 68, 10245 Berlin

Den nächsten Halt machen wir an einem kleinen Buchladen, der zwischen all den Geschäften rund um den Boxi schnell übersehen wird – aber eine tolle Auswahl an Postkarten und Glückwunschkarten bietet. Außerdem findet ihr eine große Auswahl von Büchern mit Berlin-Bezug, von Reiseführern bis zu Romanen. Eigentlich gibt es immer einen guten Grund, hier mal vorbeizuschauen.

5. Stopp: Wochenmarkt am Boxi

  • Boxhagener Platz, 10245 Berlin

Mit einer coolen Berlin-Postkarte geht es weiter zum Boxhagener Platz, wo jeden Samstag ein betriebsamer Wochenmarkt stattfindet. Hier gibt es alles, was man für geselliges Kochen mit Freunden am Abend braucht, vor allem viel frisches Bio-Gemüse.

Dazu noch ein paar Nüsse als gesunden Snack und einen Strauß Blumen für zu Hause. Da ist es gut, wenn man noch einen praktischen PP-Berlin-Jutebeutel aus der Jackentasche zaubern kann – so ist Platz für den ganzen Einkauf da.

6. Stopp: Restaurant Il Ritrovo

  • Gabriel-Max-Straße 2, 10245 Berlin

Auf so einem Markt hält man sich doch immer länger auf, als geplant. Und das macht hungrig. Also ist der nächste Stopp das italienische Restaurant Il Ritrovo an der Ecke Gabriel-Max-Straße und Wühlischstraße. Während die tief stehende Sonne durchs Fenster scheint, ist hier Zeit für einen Salat und eine Erfrischung – und um in Ruhe die Postkarte zu schreiben.

7. Stopp: PP-Laden

  • Kopernikusstraße 10, 10245 Berlin

Nur ein paar Meter weiter heißt die Wühlischstraße auf einmal Kopernikusstraße. Und dann ist es auch nicht mehr weit bis zum PP-Store. Das ist immer ein guter Abschluss für einen Tag im Kiez: Mal gucken, was es Neues im Laden gibt, und vielleicht noch eine Luft trinken – danach geht es wieder zurück zur Warschauer Straße.